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Die
Kinder der neuen Zeit
| Ich
habe erst vor kurzem gehört, dass die Eltern der heutigen
Generation absolut nicht zu beneiden sind. Dies hat mir gleich ein
Schmunzeln auf meine Lippen gezaubert, denn ich muss dieser
Aussage absolut Recht geben. Ich selbst bin stolze Mutter von zwei
Kindern und habe auch schon meine Erfahrungen gesammelt. Unsere
Kinder sind willensstark, unbeugsam, stur, eigensinnig,
trotzig,... Ich könnte hier allerhand dieser weniger
liebenswerten Eigenschaften aufzählen und ich bin überzeugt,
dass mir sofort die meisten Eltern beipflichten werden. Es ist nun
wirklich so, dass wir uns mit unseren Kleinen ziemlich abstrampeln
müssen und uns so manches Mal händeringend am Rand der
Verzweiflung wieder finden. |
Liest
man in Büchern über Kindererziehung nach, so wird man nach einigen
Lektüren wohl oder übel feststellen, dass man eigentlich nur verwirrt
und keinesfalls erleuchtet worden ist. Es ist eher im Gegenteil so, dass
einem noch mehr Fragen im Kopf herumschwirren und die große Elternfrage
bestenfalls mit einem Schulterzucken beantwortet werden kann. Meiner
Meinung nach gibt es kein Grundrezept. Kinder sind wie wir Individuen und
dementsprechend ist auch jedes von ihnen einzigartig – so wie jeder
andere Mensch auch, egal welcher Rasse oder welchem Volk er angehört,
einzigartig ist. Ich will hier keinesfalls eine neue Theorie aufstellen,
was verpönt ist und was unbedingt eingehalten werden muss. Eigentlich
möchte ich nur von meinen Erfahrungen erzählen und einige Tipps an
vermeintlich ausgelieferte Eltern weiterleiten.
Wie
schon erwähnt haben es unsere Kinder faustdick hinter den Ohren. Sie
können uns schon des öfteren an die Grenzen der Belastbarkeit bringen
und uns so manche Emotionen hervorlocken, von denen wir gar nicht gewusst
haben, dass sie überhaupt existieren oder wir gedacht haben, wir hätten
sie schon unter Kontrolle. Oft sprechen die Eltern den Abend heilig, denn
dann sind die Quälgeister endlich im Bett und die heißersehnte Ruhe ist
eingekehrt. Doch unsere Kinder verlangen uns nicht nur Geduld und
Durchhaltevermögen ab, sie geben uns doch so vieles mehr – Liebe,
Mitgefühl, Trost, Mut, Hoffnung, Lachen,... Was wären wir ohne sie oder
besser wo wären wir ohne sie? Sie sind schließlich unsere Zukunft und
tragen noch sehr viel an Wissen in sich. Bis zum Schulbeginn, also bevor
die Kinder sich Systemen, Zwängen und Regeln anpassen müssen, sind sie
sehr sensitiv. Sie sehen, hören und fühlen Dinge, von denen wir
Erwachsene meist meinen, sie sind der Phantasie des kleinen Erdenbürgers
entsprungen. Doch nicht die Kleinen sind es, die nicht wissen, wir
Erwachsene haben verlernt unsere Sinne richtig einzusetzen. Diese Kinder
erinnern sich noch, daran wer sie sind, woher sie kommen und warum sie
hier sind. Sie sind sich auch ihrer wahren Größe, ihrer Seele bewusst,
wissen noch um alle Gefühle und können sich an ihre Vorleben erinnern.
Sie wissen auch um die Einheit - das Göttliche - das „Alles-was-ist“.
Wenn wir ein Baby beobachten, das munter aus seiner Wiege guckt und
plötzlich, ohne einen für uns ersichtlichen Grund zu lächeln beginnt,
dann sieht es meistens einen Engel oder anderen Freund, der mit ihm
spielt. Oder wir gehen mit unseren Kindern spazieren und auf einmal werden
wir gefragt, warum denn der Mann da drüben so traurig aussieht, doch wir
können trotz intensivsten Bemühungen niemanden entdecken. Oder nachts
schlafen die Kleinen nicht durch, weil sie spüren, dass jemand anwesend
ist, der sie stört. Wir sollten unsere Kinder wirklich ernster nehmen,
denn sie sind der Schlüssel zur Himmelstür. Sie tragen ihr Wissen noch
in sich, haben die Verbindung nach „oben“ noch nicht durchtrennt und
wissen. Sie wissen um das große Ganze, und wissen auch um ihre
Lebensaufgabe. Sie wissen auch, dass sie schöne, reine und mächtige
Seelen sind und leben dies voll und ganz aus.
Und
daher kommt dann oft das Problem. Die Kinder sind sich wie erwähnt ihrer
Größe und der damit verbundenen Macht bewusst. Viele von ihnen haben wie
wir nachts auf der Seelenebene Kämpfe auszutragen und viele andere
Situationen zu bewältigen. Dort können sie tun, was immer sie tun
müssen und wollen, sind frei und haben sich keinerlei Elternschaft zu „unterwerfen“.
Morgens werden sie dann wach, stecken in einem etwas tollpatschigen
Körper und sind wieder die unschuldigen, putzigen, hilflosen Kleinen, die
dann immer die Zusage der Eltern bedürfen, um Spiele zu spielen. Hier
sehe ich den Konflikt der Kinder, des nachts frei und mächtig und
während des Tages angewiesen auf Mama und Papa. Nachdem sie auch
tagsüber sehr gut wissen, was gut für sie ist und was sie überhaupt
nicht wollen, ist es nicht verwunderlich, dass sie gegen unsere
zugegebenermaßen gut gemeinten Ratschläge und Anweisungen rebellieren.
Dies verstehen wir oft falsch und interpretieren es als stur und
eigensinnig und wenig liebevoll. Doch ginge es uns nicht auch besser, wenn
wir nur das leben würden, was uns auch wirklich gut tut und wo wir
wissen, dass wir das nur für uns und sonst niemanden machen?
Natürlich
ist das nicht so einfach möglich, denn hier auf Erden haben wir uns sehr
vielen Strukturen zu beugen. Wir sollten uns selbst dennoch so wichtig
sein, dass wir nur das zulassen, was wir für gut und in Ordnung befinden.
Das nennt sich Selbstliebe und hat wenig mit Egoismus zu tun. Hier können
wir uns ein Beispiel an unseren Kindern nehmen. Haben sie trotz gut
gemeinten Rates keine Lust auf dieses, verlangen sie jenes, aus dem
einfachen Grund, weil sie wissen, was für sie das Beste ist. Oft werden
die Kinder dann missverstanden und sie werden verkannt als schwierig und
ungezogen. Sehen wir doch ein wenig tiefer in den Kern hinein, die Kinder
wissen doch so genau, was ihnen gut tut und nach dem verlangen sie auch.
Warum also meinen wir immer, nur weil wir erwachsen sind und glauben so
vieles zu wissen, dass unsere Kinder nur das zu tun haben, was wir ihnen
„befehlen“, das zu essen, das wir ihnen vortragen und das zu glauben,
das wir ihnen erzählen. Die Kinder von heute haben schon mit genug
Schwierigkeiten zu kämpfen. Gerade jetzt, wo sich die Erde im
Aufstiegsprozess befindet und sich die Schwingungen anheben, gibt es so
viele unterschiedliche Energien, Kräfte und Glaubenssätze, mit denen wir
und auch die Kinder täglich konfrontiert werden. Der Unterschied besteht
aber darin, dass wir Erwachsene meistens nur wenig davon mitbekommen, die
Kinder aber sofort jede Schwankung spüren. Beobachten wir doch einmal ein
Baby, das bei Besuchen von einer zur anderen Person umhergereicht wird.
Meistens gibt es sehr nüchterne Erklärungen von den Leuten, wenn das
Kleinkind plötzlich aus Leibeskräften zu brüllen beginnt.
Oberflächliche Argumente wie die dunklen Haare, der bärtige Mann, usw.
werden mit Zustimmung aller anderen verlautbart. Doch das Baby spürt die
Schwingungen der Person, spürt Emotionen, Unsicherheit, u.v.m. Wir sehen
folglich, dass wir uns durchaus auf unsere Kinder und deren Instinkt
verlassen können.
Ab etwa 6 Jahren hören die meisten Kinder auf, Übersinnliches
wahrzunehmen. Dies hat nicht unbedingt mit dem Alter zu tun, sondern viel
mehr mit der Schuleinstellung. In der Schule werden den Kindern weitere
Werte vermittelt, sie bekommen Religionsunterricht, haben sich den Regeln
der Lehrer zu beugen, müssen nun in Zahlen und Buchstaben denken und sind
in ihrem Tatendrang total eingeschränkt. So hören sie auf, mit ihren
unsichtbaren Freunden zu spielen und sie beginnen wie wir zu vergessen.
Sie vergessen, woher sie kamen, wer sie sind und was sie alles können.
Sie passen sich somit den Lebensumständen auf dieser Erde an.
Doch
trotzdem möchte ich betonen, dass unsere Sprösslinge gleichwohl ihrer
unschuldigen, hilflosen Art ebenso große Seelen sind, Seelen die zur Zeit
in einem eher kleinen Körper stecken. Auch sie haben hier inkarniert, um
ihre Erfahrungen zu sammeln, um zu wachsen und zu reifen und so manches
Karma auszugleichen. Sie haben sich uns als Eltern ausgesucht, haben sich
gleichermaßen mit ihren himmlischen Begleitern die nötigen
Lebensumstände und Einschläge ausgearbeitet. Dies soll nun noch lange
nicht heißen, dass wir unsere Hände in Unschuld waschen und die
Verantwortung an den göttlichen Lebensplan abgeben können. Für mich
bedeutet dies, dass ich ein wenig mein Gewissen beruhigen kann, wenn in
schwierigen Zeiten oder durch unvorhergesehene Vorkommnisse die heile Welt
des Kindes durcheinander gerät und wir Eltern uns dann vor
Schuldgefühlen nicht mehr retten können. Auch wenn Kindern etwas
zustößt, seien es nun harmlose Verletzungen oder kriminelle Handlungen,
so können wir uns dafür nicht bestrafen. Denn nichts in Gottes Welt
passiert aus Zufall. Zufälle gibt es nicht, alles in unserem Leben
passiert aus einem ganz bestimmten Grund, alles hat seinen Sinn. Die
Kinder wollen ihre Zeit auf Erden nützen und lernen. Außerdem geben sie
auch uns die Möglichkeit, durch ihre Erlebnisse zu Kenntnissen und zu
weiterem Wachstum zu gelangen. Wir sehen also, dass wir Seelen uns
ständig bei unserem Lernprozess durch nehmen und geben unterstützen.
Somit wäre es am einfachsten, jede einzelne Seele zu lieben und ihr
dankbar zu sein, denn durch sie konnten wir wieder um ein kleines Stück
reifen.
Unsere
Kinder spiegeln uns außerdem ständig gnadenlos unsere Schwächen. Sie
zeigen uns u.a. auf, was wir in unserem Leben verabsäumen, was uns fehlt
oder in welchen Bereichen wir das berühmte Brett vorm Kopf haben Wenn wir
unseren Nachwuchs genau beobachten, werden wir feststellen, dass wir in
den Spiegel schauen. Es ist aber nicht so, dass wir genau die gleiche
Eigenschaft wie unser Kind haben, als viel mehr, dass uns ein Teil davon
fehlt. Zum Beispiel kommt eine Mutter nicht mit ihrer eigensinnigen
Tochter zurecht, die kein „nein“ akzeptiert. So zeigt die Kleine ihrer
Mama, dass ihr eine gesunde Portion Durchsetzungsvermögen durchaus nicht
schaden würde. So gesehen sollten wir unseren Sprösslingen dankbar sein,
denn sie helfen uns erbarmungslos, wo es bei uns hapert und wo wir an uns
arbeiten können.
Es
gibt natürlich viele Tipps für Kindererziehung und es wurden auch schon
eine Vielzahl an Büchern zu diesem Thema geschrieben. Ich aber bin der
Meinung, dass wir Kinder nicht in Schubladen stecken können. Wie schon
oben erwähnt, sind wir alle ganz unterschiedlich und individuell. Es mag
schon sein, dass es für jede „Non-plus-Ultra-Erziehungsregel“ eine
Menge Kinder gibt, die auf diese Methoden ansprechen. Nur gilt es zu
beachten, dass dies noch lange nicht heißt, dass für jedes Kind ein
ganzes Buch zutreffen muss. Bestimmt sind einige Ratschläge dabei, die
sich die Eltern herauspicken können und somit das Zusammenleben wieder
ein bisschen harmonischer wird. Es ist allerdings empfehlenswert, sich von
seiner Intuition führen zu lassen und auf das Gefühl zu hören. Ich will
damit sagen, dass es am besten ist, wenn die Eltern für ihre Kinder ihre
eigenen Regeln aufstellen. Durch gutes Beobachten können Mütter und
Väter herausfinden, wie die Kleinen am besten in den Griff zu bekommen
sind. Unsere Kinder fordern mittlerweile in das allgemeine Geschehen
miteinbezogen zu werden und ihre eigenen Entscheidungen treffen zu
dürfen. Wahrscheinlich wird nun so manches wenig erfreute Stirnrunzeln zu
sehen sein. Keine Angst – ich empfehle keinesfalls den Kindern oder auch
Jugendlichen ihr Leben so leben zu lassen, wie sie sich das wünschen
würden. Erfahrungsgemäß beginnen die Kinder sofort zu rebellieren, wenn
wir sie zu streng zur Folgsamkeit zwingen. Doch wenn wir sie ein wenig mit
einer gesunden Portion List, Verantwortung und kollegialem Verhalten
behandeln, so reagieren sie ruhiger und verständnisvoller. Versuchen Sie
es mit ein wenig Schmäh, das bringt ein wenig Spaß in Ihr Leben und
muntert die Herzen auf. Auch bin ich der Meinung, dass Kindern ab einem
gewissen Alter Verantwortung gut tut. Vielleicht gibt es ein Haustier, um
das sich gekümmert werden muss. Tiere sind für die Entwicklung der
Kinder enorm wichtig, denn hier lernen sie nicht nur Verantwortung,
sondern auch liebevolles Verhalten und bekommen somit auch viel mehr Bezug
zur Natur. Wenn Sie mit Ihrem Kind sprechen, versuchen Sie es wie einen
Erwachsenen zu behandeln, denn es hat respektvollen Umgang verdient. Oder
wie reagieren Sie, wenn Kinder Ihnen mit wenig Achtung entgegen treten?
Hier einige Punkte, die meiner Meinung nach sehr wichtig sind:
-
Kinder brauchen Grenzen an denen sie sich orientieren können! Wie sollen
Sie sonst wissen, was gut und was schlecht ist?
-
Kinder brauchen auch Regeln, an die sich halten müssen und die auch nur
selten gebrochen werden dürfen. [Es schadet nicht, die Kleinen ab einem
gewissen Alter in den Haushalt (Müll ausleeren, Tisch decken,... also
Kleinigkeiten) mit einzubeziehen]
-
Seien Sie konsequent! Kinder spüren es, wenn Sie nicht standhaft sind und
nutzen dies sofort zu ihrem eigenen Vorteil!
-
Für Kleinkinder rate ich, sich gewisse Wörter, Tonfälle und Redensarten
anzutrainieren, um zu zeigen, wann genug ist. Geschrei und
Handgreiflichkeiten sind nicht notwendig, wenn sie wissen, dass sie z.B.
bei 1-2-3(allerhöchster Alarm) besser artig sind, oder wenn die Mami sagt
“zum allerletzten Mal“. Vergessen Sie nicht, Ihre Drohungen dann wahr
zu machen, wie soll das Kind sonst wissen, dass es zu weit gegangen ist?
(z.B. 5 Minuten Auszeit auf der Couch, Hausarrest,...)
-
Kinder treffen gerne Entscheidungen! Sollten sie wieder einmal vergessen
haben, was die Mama schon vor 10...5...3 Minuten gesagt hat, so können
Sie durchaus zu dieser Methode greifen: Du hast die Wahl. So. oder.....so,
was also ist dir lieber?
Im
Anhang habe ich noch etwas angefügt, das ich einmal beim Surfen im
Internet gefunden habe. Geschrieben hat dies Lucia Feider und ich bedanke
mich bei ihr, dass sie uns allen dies zur Verfügung stellt.
Zwölf
Forderungen eines Kindes an seine Eltern
1.
Verwöhne mich nicht!
Ich weiß genau, dass ich nicht alles bekommen
kann-
ich will dich nur auf die Probe stellen!
2. Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir
standhaft zu bleiben!
Mir ist Haltung wichtig, weil ich mich dann
sicherer fühle.
3. Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht,
wenn es sich vermeiden lässt!
Ich werde deinen Worten mehr Bedeutung schenken,
wenn du zu mir leise und unter vier Augen sprichst.
4. Sei nicht fassungslos, wenn ich zu dir sage:
" Ich hasse dich!"
Ich hasse nicht dich, sondern deine Macht, meine
Pläne zu durchkreuzen.
5. Bewahre mich nicht immer vor den Folgen
meines Tuns!
Ich muss auch peinliche und schmerzhafte
Erfahrungen machen, um innerlich zu reifen.
6. Meckere nicht ständig!
Ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich
taub stelle.
7. Mache keine vorschnellen Versprechungen!
Wenn du dich nicht an deine Versprechen hältst,
fühle ich mich im Stich gelassen!
8. Sei nicht inkonsequent!
Das macht mich unsicher und ich verliere mein
Vertrauen zu dir.
9. Unterbrich' mich nicht und höre mir zu,
wenn ich Fragen stelle!
Sonst wende ich mich an andere, um dort meine
Informationen zu bekommen.
10. Lache nicht über meine Ängste!
Sie sind erschreckend echt, aber du kannst mir
helfen, wenn du versuchst, mich ernst zu nehmen.
11. Denke nicht, dass es unter deiner Würde
sei, dich bei mir zu entschuldigen!
Ehrliche Entschuldigungen erwecken bei mir ein
Gefühl von Zuneigung und Verständnis.
12. Versuche nicht so zu tun, als seiest du
perfekt oder unfehlbar!
Der Schock ist groß, wenn ich herausfinde, dass
du es doch nicht bist.
Ich wachse so schnell auf und es ist sicher
schwer für dich, mit mir Schritt zu halten.
Aber jeder Tag ist wertvoll, an dem du es
versuchst!
(Lucia Feider)
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